Elektro Humke - Der Elektriker Ihres Vertrauens
 
Sonnige Aussichten
In Zeiten knapper Rohstoffressouren ist Sonnenenergie ein wirkliches Highlight.
Für die nächten Milliarden Jahre steht uns die Sonne unbegrenzt zur Verfügung,
wir müssen sie nur nutzen.
Die Sonneenergie, die jährlich auf einen Quadratmeter, entspricht einer Energie-
menge von ca. 100 Liter Öl oder 1000 kWh Strom. Laut Bundesverband der Energie-
und Wasserwirdschaft e.V liegt der Stronverbrauch deutscher Haushalte bei durch-
schnittlich 3555 kWh im Jahr.
Die Sonne erhöht keine Preise, ganz im Gegesatz zu Anbietern von fossilen Energie-
trägern. Mit Solarstrom sind Sie also gleich zweifach unabhängig: Sie sind an keine
Energielieferanten gebunden und Preissteigerungen lassen Sie kalt.
 
Die Grundeinheit einer Photovoltaikanlage ist das Solarmodul, in dem zahlreiche Solarzellen elektrisch verschaltet sind. Mehrere Module werden zu einem Solargenerator verbunden. Der von den Solarzellen produzierte Gleichstrom wird über Gleichstromleitungen zum Wechselrichter geführt. Dieses Gerät wandelt den Gleichstrom in Wechselstrom um, der bei einer netzgekoppelten Photovoltaik-Anlage über einen Zähler ins öffentliche Stromnetz eingespeist wird.
Aus Blöcken geschnittene Silizium-Scheiben dienen als Ausgangsmaterial für die Fotovoltaik-Zellen
 
Eignung Ihres Hauses für eine Photovoltaikanlage
Die Strahlungsintensität in Deutschland ist in allen Regionen des Landes groß genug, um Fotovoltaikanlagen sinnvoll zu betreiben. Grundsätzlich können Fotovoltaikanlagen überall dort installiert werden, wo ausreichend Licht hinfällt. Einen optimalen Ertrag bietet eine südorientierte Fläche mit etwa 30 Grad Neigung. Eine Abweichung nach Südwest/Südost oder Neigungen zwischen 25 Grad und 60 Grad verringern den Energieertrag nur geringfügig. Verschattungen durch Bäume, Nachbarhäuser und Ähnliches sollten vermieden werden, da sie den Stromertrag deutlich reduzieren.
 
Größe der Photovoltaikanlage
Die günstigen Vergütungsbedingungen machen es empfehlenswert, die Größe der Solaranlage nicht zwangsläufig nach dem eigenen Stromverbrauch zu bemessen, sondern nach der Größe der geeigneten Dachfläche und dem vorhandenen Geldbeutel. Eine Fotovoltaikanlage mit einer Nennleistung von 1000 Watt (1 kWp) benötigt etwa acht bis neun Quadratmeter Dachfläche.
 
Leistung von Photovoltaikanlagen
Als Faustregel gilt in unseren Breitengraden ein Energieertrag von mindestens 800 kWh pro kWp installierter Leistung der Anlage und Jahr. Schon eine 2 kWp-Anlage mit einer Größe von etwa 20 Quadratmetern produziert somit 1600 kWh Solarstrom im Jahr. Bei einer Netzeinspeisung Ihres gesamten Solarstroms muss Ihnen dieser von Ihrem Netzbetreiber nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) vergütet werden.
 
Müssen Sie Solarstrom ins öffentliche Netz einspeisen?
Nein, der Strom kann auch im eigenen Haushalt verbraucht und nur der Überschuss ins Netz eingespeist werden. Wirtschaftlich interessant ist bei erhöhter Vergütung allerdings nur die komplette Einspeisung (EEG). Darüber hinaus kann Solarstrom direkt dort genutzt werden, wo kein Netzanschluss vorhanden ist: für Inselanlagen wie solare Gartenlampen, Teichpumpen oder elektrische Kleingeräte.
 
 
 
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